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gypsum4wood.
Perfekter Wärme- und Feuchteschutz im Holzbau.

Ein effizienter Wärmeschutz senkt den Energieverbrauch und sorgt für einen möglichst ausgeglichenen Temperaturverlauf in Räumen. Das sind wichtige Voraussetzungen für die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes und das Wohlbefinden der Menschen in Holzbauten. Der Auswahl und Abstimmung der eingesetzten Materialien kommt darum schon bei der Planung grosse Bedeutung zu. Die Sicherstellung der Ausführungsqualität gewährleistet die Erreichung der gewünschten Wirkung und verhindert das Auftreten von Feuchteschäden.

 

Systemlösungen von Rigips erfüllen höchste Anforderungen an den Wärmeschutz. Neben den Rigips® Gips- und Gipsfaserplatten umfasst das gypsum4wood Sortiment eine umfangreiche Palette an Dämmstoffen.

Wärmeverluste und Bauschäden

Die Einzelanforderungen für Wärmedurchgangskoeffizienten von Neu- und Umbauten sind auf Grundlage der kantonalen Mustervorschriften «MuKEn 2014» und in Abstimmung mit der Fachnorm SIA 380/1 «Thermische Energie im Hochbau» definiert. In den genannten Dokumenten sind auch Grenz- und Zielwerte für lineare und punktuelle Wärmebrücken angegeben. Diese energetischen Schwachstellen in der Gebäudehülle – verursacht durch fehlerhafte Konstruktionen oder mangelhafte Ausführung – führen zu hohen Wärmeverlusten und somit zu einem erhöhten Heizwärmebedarf. Durch Erfüllung des Nachweises für den sommerlichen Wärmeschutz nach Norm SIA 180 «Wärmeschutz, Feuchteschutz und Raumklima in Gebäuden» können Wärmeverluste berechnet und unterbunden sowie auch dem Befall durch Schimmelpilze vorgebeugt werden.

 

 

Reduzierte Dampfdurchlässigkeit mit Rigidur® HSd

Für den Einsatz im Holzbau hat Rigips mit der Rigidur® Hsd eine homogene Gipsfaserplatte entwickelt. Sie verfügt über eine spezielle Oberflächenveredelung, welche die Wasserdampfdurchlässigkeit reduziert. So können im Massivholz- und Holzrahmenbau problemlos Aussenwandkonstruktionen mit kontrollierten sd-Werten* ohne Folie realisiert werden.

 

* Die Bezeichnung sd beschreibt die diffusionsäquivalente Luftschichtdicke eines Bauteils in Metern. Je höher der sd-Wert ist, umso besser verhindert das Bauteil das Eindringen von Wasserdampf in die Konstruktion.

Aufbau feuchteresistenter Aussenwände 

 

 

Feuchte- und Hitzeschutz

Bauteile müssen so konstruiert sein, dass keine Schäden durch Wasserdampfkondensation auftreten können. Mit der sorgfältigen Abstimmung der einzelnen Baustoffschichten wird verhindert, dass innerhalb der Konstruktion eine schädigende Anreicherung von Tauwasser stattfindet. Bei der Plattenmontage ist darauf zu achten, dass die luftdichte Ebene nicht durch Verbindungsmittel oder Werkzeuge nachträglich beschädigt wird.

Beispiel Aussenwandaufbau mit Riduro® Gipsplatten (nach Glaser)

 

 

Systemanwendungen im Holzbau

Holzständerwände mit statisch wirksamer Beplankung

 

 

Kontakt

Rigips AG
Gewerbepark
5506 Mägenwil, Schweiz
Tel. +41 62 887 44 44
Fax +41 62 887 44 45
info@rigips.ch

 

 

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